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Trainingsprogramme


Scoring Zone

Ein Trainingsprogramm für die Schläge ins Grün. Weshalb ausgerechnet auf die letzten 100 Meter? Nun, das ist schnell erklärt.


Werfen wir zunächst einen Blick auf die besten Spieler der Welt. Die, der PGA Tour. Wie oft treffen diese Spieler das Grün in Regulation?


Was sehen wir? Der durchschnittliche Wert der getroffenen Grüns (GiR) liegt bei 64,35 %. Bei 18 Loch beträgt der Wert eines getroffenen Grüns bei 5,55%. Durchschnittlich trifft ein Spieler auf der PGA Tour also rund 12 Grüns. Wir erinnern uns: dies sind die besten Spieler der Welt. Der Führende in der diesjährigen Statistik ist Scottie Scheffler mit 73,89 %. Das sind 13 Grüns in Regulation. Tiger, in seiner Hochzeit, traf 77% der Grüns. Das sind 14 Grüns.

Was uns diese Zahlen verraten? Nun, dass viele Golfer vollkommen überzogene Erwartungshaltungen haben, was die GiR betrifft. Ich höre viel zu oft, dass mir Spieler sagen, sie würden zu wenig GiR treffen. Sehen wir uns an, wie viele GiR tatsächlich (abhängig vom Handicap) getroffen werden müssen. Wie gesagt: ein getroffenes Grün entspricht 5,5 %


Wenn wir dieser Statistik glauben (und sie ist seriös), bedeutet es:

Handicap 36 - 1 Grün in Regulation
Handicap 26 - 2 Grüns in Regulation
Handicap 16 - 4 Grüns in Regulation
Handicap 8 - 7 Grüns in Regulation
Handicap 2 - 10 Grüns in Regulation


Das dürfte deutlich unter der Erwartung liegen, die du selbst an dich hast. Richtig?

Was hat das aber nun mit meinem Programm "Welcome to the scoring zone" zu tun.




Nun... Wenn ein Spieler mit Handicap 16 (also vermutlich schon ein recht guter Golfer) nur 4 Grüns in Regulation trifft - bedeutet dies im Umkehrschluss, dass 14 Grüns nicht getroffen werden. Abhängig von der Grundlänge seiner Schläge, liegt dieser Spieler in einem Umkreis von ca. 50-70 Meter von der Fahne entfernt.


Gelingt es dem Spieler nun, in diesem Bereich weniger Schläge als bisher zu machen, wird sein Score sinken. Und damit auch sein Handicap.

Viele Spieler neigen dazu, sich ausschließlich auf die Länge Ihrer Schläge zu konzentrieren. Um weiter Schlagen zu können.
Natürlich hat die "Grundlänge" der Schläge Einfluss auf den Score. Fehlende Länge ist und bleibt die stärkste Limitierung im Golf. Kann ich nicht weit schlagen, werde ich schwerlich tiefe Ergebnisse erzielen.
Allerdings überschätzen viele Ihre Fähigkeiten - und auch hier herrscht eine überzogene Erwartungshaltung.
Schlägt ein Mann sein Eisen 7 zwischen 100-140 Meter weit, ist das vollkommen okay.
Eine Frau liegt mit dem Eisen 7 zwischen 70-110 Meter.
Wir dürfen nicht vergessen: je schneller ein Schläger geschwungen wird, desto stärker leidet die Präzision. Sind Richtungsabweichungen größer
Je weiter der Schlag - desto größer wird die Abweichung bei längeren Schlägen. Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht diesen Effekt.
Mehr Länge bedeutet also auch mehr Risiko. Und unheimlich viel Aufwand. denn mehr Länge verlangt eine höhere Mobilität (Beweglichkeit), mehr Kraft (Muskulatur) und eine deutlich höhere Anforderung an die Präzision des Schlages. Nicht umsonst verbringen Tour Spieler so viel Zeit im Gym. Die meisten Amateure haben aber weder Zeit, noch Lust so viel Zeit in das Training zu investieren.
Ergo: sollten die Trainingsschwerpunkte anders gesetzt werden. Und zwar auf den Bereich der Scoring Clubs (Eisen 8 - bis zu den Wedges), der Wedges (kurzes Spiel) und des Puttens.
Und genau hier setzt "Welcome to the Scoring Zone" an.
Wir werden in sechs Einheiten an der Wiederholbarkeit und Richtungskontrolle der Eisen arbeiten.
Wir werden Varianten im kurzen Spiel kennen lernen (hohe und flache Pitches und Chips) und wird werden an der Konstanz im Putting arbeiten.
All dies wird Dir dabei helfen, innerhalb der Scoring Zone weniger Schläge zu benötigen. Weil Du bessere Entscheidungen auf dem Platz treffen wirst.
Weil die Ballkontakte an Qualität gewinnen. Du eine klare Vorstellung davon hast, wie Du die Richtung der Schläge bestimmen kannst. Deine Längen deutlich wiederholbarer werden.
Du mehr Optionen im kurzen Spiel hast und dadurch bessere Entscheidungen treffen kannst und vertrauen in Deine Technik. Die "Katastrophen" im kurzen Spiel ausbleiben.
Und Du deutlich besser in der Längenkontrolle Deiner ersten Putts bist und somit das Risiko von Drei-Putts sinkt.


Für ein bis vier Personen, bei individueller Terminvereinbarung.

Hier findest du alle Informationen rund um das Trainingsprogramm:


Trainingsprogramm "Scoring Zone"
Scoring Zone new_1.pdf (152.92KB)
Trainingsprogramm "Scoring Zone"
Scoring Zone new_1.pdf (152.92KB)

No more slice


 

Wer kennt sie nicht - diese unschönen und unkontrollierbaren Rechtskurven, die einen vom Tee oft genug zahlreiche Bälle kosten? 


Sie können einem nicht nur den letzten Nerv, sondern manchmal sogar den ganzen Spaß am Spiel rauben!

Damit dies künftig der Vergangenheit angehört, habe ich das Trainingsprogramm "no more slice" erstellt.

Hier gehen wir gezielt den Ursachen des Slices auf den Grund und erarbeiten einen Schwung, der aus den ungeliebten Rechtskurven einen Draw macht.  

Und wer würde nicht gerne diesen (Ball)verlustreichen Slice gegen einen Draw eintauschen wollen? 


Für ein bis vier Personen, bei individueller Terminvereinbarung. 

Hier findest du alle Informationen rund um das Trainingsprogramm:


Trainingsprogramm "no more Slice"
no more slice new.pdf (113.18KB)
Trainingsprogramm "no more Slice"
no more slice new.pdf (113.18KB)
 
 
 
 
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